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Das Tätigkeitsfeld von Fa. Schiller hat sich unter der Führung von BM. Ing. Franz Schiller bis zum heutigen Tag erheblich erweitert. So ist das Unternehmen, abgesehen vom Stammgeschäft, dem privaten Hochbau, dem Ziegel-Massivwerthaus, im Industriebau sowie dem kommunalen Wasserleitungs- Kanal- und Kläranlagenbau erfolgreich tätig. Heute ist die Firma Schiller mit rund 70 Mitarbeitern auch einer der größten Arbeitgeber dieser Region. Neben zahlreichen kleineren Maschinen sind 2 LKW’s und 3 Bagger im Einsatz. |
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Zwei neue Internetauftritte mit modernster Technologie (Content-Management-Systeme) werden online gestellt.
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Aufgrund des großen Erfolges beim Bau von Schiller-Massivwerthäusern erfolgt die Bildung einer Baukooperation mit lokal angesiedelten Handwerksbetrieben. Diese Kooperation ist inzwischen der erfolgreichste Partner von Fa. Wienerberger beim Konzept Massivwerthaus. |
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Intensivierung der bisherigen Zusammenarbeit mit dem Wienerberger-Konzern. Es werden Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser nach dem in ganz Europa erfolgreichen Konzept der Marke "Massivwerthaus" gebaut. Fa. Schiller tritt dabei als Generalunternehmer auf und errichtet die Häuser "All invlusive". |
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1999 wurde eine Kompaktkläranlagen-Herstellerfirma übernommen. Fa. Schiller baut die kommunalen Kläranlagen als Generalunternehmer, inclusive Regel- und Steuerungstechnik, Biochemie und Baumeisterarbeiten. |
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Im 1992 wurden Anteile an der BAU1 vormals NBG (Vereinigung zur Förderung der Bauunternehmer des Landes NÖ.) erworben, an der inzwischen 45 Baufirmen beteiligt sind. Die Vorteile dieser Firmenbeteiligung liegen einerseits im gemeinsamen Auftreten den Lieferanten gegenüber und andererseits in Bezug auf Management und Betriebsorganisation durch Erfahrungsaustausch zwischen den NBG Mitgliedern.
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Die Ursprünge der Firma Schiller gehen bis ins Jahr 1947 zurück, als Baumeister Franz Schiller sen. in Grafenschlag in Niederösterreich sein erstes Bauunternehmen gründete. Ausgestattet mit nur einer Schiebetruhe, 3 Baupfosten, Maurer-Werkzeug und einer Mischmaschine, die er selbst aus einer ausrangierten Gulaschkanone gebaut hatte, sowie 3 Mann Personal, begann er unter schwierigsten Bedingungen mit dem Aufbau der Baufirma. Baumeister Schiller zeichnete damals alle seine Pläne selbst. 1953 folgte der erste LKW, 1955 der erste Bagger. |
















